Mittwoch, 10. Oktober 2012

Marketing Automation: Aus Kontakten Leads generieren

Die Ansprache potentieller Kunden und die Umwandlung von Kontakten in qualifizierte Leads wird im Marketing immer wichtiger. So ist besteht eine zentrale Herausforderung in Marketing Kampagnen darin, die Empfänger wie beispielsweise Besucher einer Webseite mit möglichst passenden und relevanten Informationen zu versorgen.



Marketing Automatisierung
kallejipp / photocase.com


Hier setzt die Marketing Automatisierung (Marketing Automation) an: Im Rahmen von Kampagnen werden Abfolgen und Workflows definiert, die Webseiten-Besucher und E-Mail-Empfänger automatisch mit den relevanten Inhalten versorgen. Basierend auf dem Nutzungsverhalten, beispielsweise durch das Ausfüllen eines Formulars, das Öffnen einer E-Mail oder das Herunterladen eines Dokumentes, werden neue Schritte und Stufen des Kampagnenprozesses in die Wege geleitet.

Zielsetzung der Marketing Automatisierung ist es, einen möglichst relevanten Kontakt an den Vertrieb zu übergeben. Daher wird in diesem Kontext auch häufig der Begriff Lead Generierung gewählt; hierbei liegt der Fokus stärker auf den Vertriebsprozessen als in der Marketing-Kommunikation.

Um Marketing Automation zu ermöglichen, stehen verschiedene Software-Plattformen zur Verfügung. Zu den führenden Systemen zählen Marketo, Eloqua und Pardot. Diese Plattformen stellen Werkzeuge zur Erstellung und Steuerung der Marketing-Prozesse sowie der entsprechenden Medien wie E-Mails und Landingpages bereit.

Freitag, 13. April 2012

Mobile Webseiten entwicklen


Mobile Endgeräte wie Handys, PDAs. Smartphones oder mobile Tablet-PCs erfreuen sich im Bereich Online-Nutzung steigender Beliebtheit. Nahezu jedes Neugerät ist mit einem integrierten Browser ausgestattet, um Webinhalte darstellen zu können.

Die meisten Endgeräte verfügen allerdings aufgrund ihrer Displaygrößen nur über einen eingeschränkten Anzeigenbereich – im Gegensatz zu Desktopgeräten. Typische Auflösungen moderner Geräte bewegen sich zwischen 240 x 320 Pixeln (z.B. Nokia95) und 320 x 480 Pixeln (z.B. Apple iPhone). 

Bei der Darstellung der Webseiten lassen sich zwei unterschiedliche Strategien unterscheiden. Einige der integrierten Browser (z.B. Safari bei Apples iPhone) verhalten sich wie ein Desktop-Browser und zoomen die komplette Webseite. Andere Browser erwarten eine mobiloptimierte Variante, da sie über keine Zoomfunktion verfügen und immer die komplette Webseite darstellen.

Die unterschiedlichen Auflösungen und Darstellungskonzepte erfordern in der Regel eine jeweils angepasste Mobilvariante eines Online-Angebots.

Standardmäßig kann über CSS-Styles eine Reduktion des Online-Angebots auf die primären Navigations- und Inhaltselemente umgesetzt werden. Dadurch kann die Seite auf den meisten mobilen Endgeräten dargestellt werden und ermöglicht eine einfache Navigation. Diese Variante kann durch die kernpunkt GmbH im Rahmen des Angebots realisiert werden.

Um eine Webseite auf verschiedenen Endgeräten optimal darzustellen und moderne Endgeräte mit ihren Zusatzfunktionen wie Geolokalisierung als weiteren Vertriebskanal zu nutzen, empfiehlt die Internetagentur kernpunktGmbH folgende zusätzliche Maßnahmen an: 

  •  Entwicklung eines reduzierten Navigationskonzepts mit angepasster Nutzerführung für mobile Endgeräte. Optimierung der Darstellung über entsprechende Dienstleister wie z.B. sevenval.com
  •  Entwicklung von integrierten mobilen Anwendungen (Apps)  für iPhone, iPad und/oder Android-Smartphones mit spezifischen Funktionen

Die Navigations- und Interaktionsmöglichkeiten auf mobilen Endgeräten, die über keine Zoomfunktion bzw. einen vollständig integrierten Browser verfügen sind hingegen relativ eingeschränkt und werden aus diesem Grund von Nutzern im Verhältnis auch nur wenig genutzt.

Was man bei der HTML-Umsetzung beachten sollte...

Für die technische Umsetzung des HTML-Klickdummys setzen Internetagenturen auf etablierte Entwicklungsstandards und einen mehrstufigen Prozess der Qualitätssicherung.

Zunächst wird in validem HTML5 und CSS das Design auf Basis des Firefox Browsers entwickelt, da sich dieser Browser sehr stark am W3C-Standard orientiert. Im Anschluss findet dann die Optimierung für folgende weitere Browser-Versionen statt:

  • Internet Explorer in den Versionen 7.x, 8.x, 9.x 
  • Mozilla Firefox in der aktuellsten Version 
  • Opera in den Versionen 11.x, 12.x 
  • Google Chrome in der aktuellsten Version 
  • Safari in der aktuellsten Version 
Zusätzlich erfolgt eine Qualitätssicherung auf Basis der aktuellen Table-PCs auf Basis von iOS 5 (iPad 2 + 3) und Android. Hierfür muss im Rahmen der grafischen Konzeption auf eine Touch-Kompatibilität und ggf. ein Responsive-Design-Ansatz geachtet werden.

Die Entwicklung der HTML-Templates erfolgt auf Basis einer SEO- und Accessability-optimierten Semantik. Dies bedeutet, dass sowohl für Suchmaschinen wie Google als auch Screenreader (textbasierte Browser) eine einwandfreie Lesbarkeit gewährleistet ist.

Zur Verbesserung der Ladegeschwindigkeit, insbesondere mit Blick auf den Google Bot, der dieses Kriterium in das Suchmaschinenranking einfließen lässt, werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Einsatz von CSS-Sprites
    (Reduzierung der Webserver-Zugriffe z.B. für Bilder und Icons)
  • Kompression und Zusammenführung von CSS- und Javascript-Dateien 
  • Nutzung von jQuery als JavaScript-Framework