Freitag, 13. April 2012

Was man bei der HTML-Umsetzung beachten sollte...

Für die technische Umsetzung des HTML-Klickdummys setzen Internetagenturen auf etablierte Entwicklungsstandards und einen mehrstufigen Prozess der Qualitätssicherung.

Zunächst wird in validem HTML5 und CSS das Design auf Basis des Firefox Browsers entwickelt, da sich dieser Browser sehr stark am W3C-Standard orientiert. Im Anschluss findet dann die Optimierung für folgende weitere Browser-Versionen statt:

  • Internet Explorer in den Versionen 7.x, 8.x, 9.x 
  • Mozilla Firefox in der aktuellsten Version 
  • Opera in den Versionen 11.x, 12.x 
  • Google Chrome in der aktuellsten Version 
  • Safari in der aktuellsten Version 
Zusätzlich erfolgt eine Qualitätssicherung auf Basis der aktuellen Table-PCs auf Basis von iOS 5 (iPad 2 + 3) und Android. Hierfür muss im Rahmen der grafischen Konzeption auf eine Touch-Kompatibilität und ggf. ein Responsive-Design-Ansatz geachtet werden.

Die Entwicklung der HTML-Templates erfolgt auf Basis einer SEO- und Accessability-optimierten Semantik. Dies bedeutet, dass sowohl für Suchmaschinen wie Google als auch Screenreader (textbasierte Browser) eine einwandfreie Lesbarkeit gewährleistet ist.

Zur Verbesserung der Ladegeschwindigkeit, insbesondere mit Blick auf den Google Bot, der dieses Kriterium in das Suchmaschinenranking einfließen lässt, werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Einsatz von CSS-Sprites
    (Reduzierung der Webserver-Zugriffe z.B. für Bilder und Icons)
  • Kompression und Zusammenführung von CSS- und Javascript-Dateien 
  • Nutzung von jQuery als JavaScript-Framework

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