Freitag, 13. April 2012

Mobile Webseiten entwicklen


Mobile Endgeräte wie Handys, PDAs. Smartphones oder mobile Tablet-PCs erfreuen sich im Bereich Online-Nutzung steigender Beliebtheit. Nahezu jedes Neugerät ist mit einem integrierten Browser ausgestattet, um Webinhalte darstellen zu können.

Die meisten Endgeräte verfügen allerdings aufgrund ihrer Displaygrößen nur über einen eingeschränkten Anzeigenbereich – im Gegensatz zu Desktopgeräten. Typische Auflösungen moderner Geräte bewegen sich zwischen 240 x 320 Pixeln (z.B. Nokia95) und 320 x 480 Pixeln (z.B. Apple iPhone). 

Bei der Darstellung der Webseiten lassen sich zwei unterschiedliche Strategien unterscheiden. Einige der integrierten Browser (z.B. Safari bei Apples iPhone) verhalten sich wie ein Desktop-Browser und zoomen die komplette Webseite. Andere Browser erwarten eine mobiloptimierte Variante, da sie über keine Zoomfunktion verfügen und immer die komplette Webseite darstellen.

Die unterschiedlichen Auflösungen und Darstellungskonzepte erfordern in der Regel eine jeweils angepasste Mobilvariante eines Online-Angebots.

Standardmäßig kann über CSS-Styles eine Reduktion des Online-Angebots auf die primären Navigations- und Inhaltselemente umgesetzt werden. Dadurch kann die Seite auf den meisten mobilen Endgeräten dargestellt werden und ermöglicht eine einfache Navigation. Diese Variante kann durch die kernpunkt GmbH im Rahmen des Angebots realisiert werden.

Um eine Webseite auf verschiedenen Endgeräten optimal darzustellen und moderne Endgeräte mit ihren Zusatzfunktionen wie Geolokalisierung als weiteren Vertriebskanal zu nutzen, empfiehlt die Internetagentur kernpunktGmbH folgende zusätzliche Maßnahmen an: 

  •  Entwicklung eines reduzierten Navigationskonzepts mit angepasster Nutzerführung für mobile Endgeräte. Optimierung der Darstellung über entsprechende Dienstleister wie z.B. sevenval.com
  •  Entwicklung von integrierten mobilen Anwendungen (Apps)  für iPhone, iPad und/oder Android-Smartphones mit spezifischen Funktionen

Die Navigations- und Interaktionsmöglichkeiten auf mobilen Endgeräten, die über keine Zoomfunktion bzw. einen vollständig integrierten Browser verfügen sind hingegen relativ eingeschränkt und werden aus diesem Grund von Nutzern im Verhältnis auch nur wenig genutzt.

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